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HENRY
FIATS OPEN SORE
"Mondo Blotto" LP

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SLEAZEGRINDER
(USA) FEB 2009 First album in five years from these entertainingly
sceptic spastic ewok wank scene Swedes with delicious Devo absurdities, sublime
suburban dork insights, ridiculous savant Dwarves-isms, subliminal Stupids-truisms
and such a B-52’s rush you almost forget Cindy and Katie ain’t there,
as they’re been seen to by The Dead Milkmen with the flight-path defying
chaos and fortitude of Radio Birdman. Maybe it depends on how cute you think
having Don Wanna, Frank E Male and Instead of a Hug alongside the eponymous
Sir Henry Fiat is but if that tickles you then songs titled I Rock, I Love My
Voice, Faster Phil Spector Kill Kill, Keep Your Unit Trim and Death To False
Mongos will convince you of it’s gloriously erratic genius before it’s
even out the sleeve. Idiotic but never inane. If ever a case were needed to
burn down garages, send stifling skate punk shite crashing into a skip full
of alligators like Iggy and Stiv in a scrum for speed-drilled sex whilst sicking
up all over those pretentious social commentary slogan-sloppers, then here it
is, like a seeping wound that you’ll keep scraping till it forms a big
scar but not till you’ve let it slither over the soiled n’ sundry
of your immediate circle... A gaping wound secreting songs for stinking and
slovenly everyday termites that sure is one pretty gash. As they say Ask Me
(I Know Everything). Raise your fist, smell and smile. Anyone for tennis?
(SG)
ROCTOBER (USA) SEP 2008 If DEVO were serial killers this is how they would sound in their heads. These are the mask rock kings of the 21st century.
PLASTIC BOMP #64 (GER) SEP 2008: Es gibt nicht viele Scheiben, auf die die Beschreibung „Knallt alles nieder“ so perfekt passt wie der Baseballschläger in die Fascho-Visage. Die erste DEAN DIRG, die erste REAGAN YOUTH... Und auf jeden Fall diese hier. Eine einzige wild zuckende, um sich schlagende und spuckende Punk-Attacke, vorgetragen mit noch weit mehr Druck als man nach dem zehnten Bier auf der Blase vermuten darf, geprägt von einem Vorwärtsdrang, der, hätte ihn die Rote Armee an den Tag gelegt, uns sicher die Marktwirtschaft erspart hätte und überdies mit einem beachtlichen Sinn für Killermelodien und –Chöre gesegnet. Stellt Euch einen dreckigen Highspeed-Bastard aus den SHOCKS, den BRIEFS, MOVEMENT, den frühen HIVES, den SPERMBIRDS und oben genannten DEAN DIRG vor, falls das überhaupt möglich ist. (AK)
OX
#78 (GER) JUNE 2008:
"Vorsicht: Der Genuss dieser Platte führt zu
völligem Kontrollverlust." Das steht so zwar nicht auf dem Backcover
des neuesten Outputs der Schweden, aber das Foto dort lässt diesen Schluss
zu: Ein junger Mann liegt besinnungslos auf dem Asphalt, neben ihm ein bis auf
eine Flasche leerer Sixpack-Träger mit der Aufschrift "HFOS Mondo
Blotto". Total besoffen von guter Musik? Ja, und der Coverheld hat auch
nicht gekotzt - wie auch, HENRY FIAT'S OPEN SORE sind ja bekanntermaßen
sehr guter Stoff, ballern seit elf Jahren schon ihren Vollgas-Punkrock unter
Beachtung aller Melodievorschriften unters Volk. Auf 20 Einheiten, unter Fachleuten
auch Songs genannt, haben sie ihren Kreativoutput diesmal verteilt, im Schnitt
1:50 hat sich als gute Spielzeit bewährt, und dass sie die RAMONES lieben
und die gleichen guten Vorbilder haben wie etwa die BRIEFS, wissen all jene,
die schon früher mal auf Sir Henry Fiat und seine Truppe gestoßen
sind. Grandios auch wieder die treffsicheren, zynischen Texte, etwa zu "Faster
Phil Spector kill kill", "Death to false mongos", "Cocaine",
"Manual labor - minimal wage" oder "P.S. send more ammo"
-Spaß und politischer Anspruch schließen sich nicht aus. Selten
habe ich in letzter Zeit eine mitreißendere Platte gehört (auf Augenhöhe:
THE CUTE LEPERS), die ohne jeden hippen Modescheiß-Bezug auskommt, die
in jeder Hinsicht höchste Qualitätsstandards erfüllt. Kaufen
und glücklich sein! Prost!. Diese Band war auf der Ox-CD #78 zu hören)
(9/10) (JH)
fomp.de (GER) JUNE 2008: Weit abseits des Mainstreams und trotzdem voll ins Ohr – ähnliche Betroffenheit lässt sich auch in Hintern und Beine diagnostizieren: das ist Mondo Blotto. So heißt die neue Scheibe von den Schwedenpunks Henry Fiat’s Open Sore und lässt sich frei als „sternhagelvolle Welt“ übersetzen. Die schrägen Eindrücke die eine solche Welt zweifelsohne hinterlässt arbeitet Sir Henry Fiat mit seinen Mannen in kreativ betitelten Songs wie The Knuckeldraggin Neanderthal In Me auf. Den Neandertaler lassen sie auch direkt am Anfang der Scheibe raus und zeigen, wie sich unsere Vorfahren im Tonstudio aufgeführt hätten, das Ergebnis ist überraschend virtuos und exploriert die Gefühlswelt von Wochenendschlägern. Aber das ist nicht das einzige thematisch-heiße Eisen, das die vier Schweden anpacken: ganz bescheiden postulieren sie I Rock und demonstrieren dies munter mit einem Mix aus Punk, Rockabilly und klassischen Rock’n Roll-Elementen – dies halten sie auch die gesamte Scheibe mit einem Mix aus Ramones, The Clash, Toy Dolls und generell nordeuropäischem Einschlag tapfer durch – quod erat demonstrandum. Ähnliche Bescheidenheit klingt im Song Ask Me (I Know Everything) an, der kurz einen besinnlicheren Henry Fiat aufblitzen lässt, nur um wieder wild loszulegen. Mit der Russ Meyer Reminiszenz Faster Phil Spector Kill Kill rollen HFOS einen alten Mordfall wieder auf, in dem Phil Spector, der unter anderem die Beatles und Ramones produzierte, auf der Anklagebank saß, aber ähnliches Glück wie OJ hatte und deswegen nicht verurteilt wurde. Mit Textzeilen wie „She got to see the wall of sound mansion, her face on the wall of the mansion” jonglieren sie geschickt mit Wörtern und produzieren so nette Insiderwitze, schrammen gelegentlich jedoch knapp an gutem Geschmack und Pietät vorbei. Nichtsdestotrotz lohnt es sich in den Lyrics zu schmökern und das ein oder andere zu googeln. Bleibt die Frage, wer zur Hölle ist Korak? Wer sich diese Scheibe zulegt, wird jedenfalls keinen Refund fordern, jedoch verstehen, weshalb Sir Henry seine Stimme liebt. Möge ihm die Munition nicht ausgehen, um uns weiter in dieser besoffenen Welt mit seiner Musik zu erheitern. (boo)
Blue-Print-Magazine (GER) JUNE 2008: The mONGOS are back! Was war es doch für eine schwere Geburt. Bereits im April des letzten Jahres, nach einem umjubelten Wahnsinnsauftritt in Hamburg, begann die Vorfreude auf diese Platte. Nun ist es soweit, und das Warten hat sich mehr als gelohnt. Doch zuerst ein kleiner Dämpfer, fünf Stücke weniger als beim letzten Mal, doch hey, dann bleiben ja noch zwanzig Smasher! Vermutlich können die verrückten Schweden nicht mal bis dahin zählen und verbergen ihre Scham deswegen hinter den Masken. Was sie ohne Frage können, ist: kurze, angepisste Punkrock-Granaten von höchster Eingängigkeit mit „Fuck you up“-Attitüde schreiben. Also, ihr Action-Mover und Krawallmacher, schließt die Klettverschlüsse an euren Turnschuhen, ab in den Plattenladen eures Vertrauens, um danach die Tanzfläche vor der heimischen Anlage zu eröffnen. Marsch, marsch! Anspieltipps gefällig? Ach, fuck it! Los jetzt! Marsch, marsch! In den Plattenladen! Die DWARVES sangen einmal: „Teach your children to worship satan!”, ich sage: “Teach your children to worship HENRY FIAT'S OPEN SORE!”. HENRY FIAT selbst sagen: “Death to false mongos!” Damn right. (um)
MotoRaver Magazine (GER) JUNE 2008: Holla, sind das wirklich dieselben vollkommen durchgeknallten Henry Fiats Open Sore, die bereits durch ihre verrückten Liveshows, kranken Outfits und abgefuckten Scheiben im europäischen Underground legendär und verschrien sind?! Auf "Mondo Blotto" wird immer noch unheimlich schnell, aber wesentlich differenzierter agiert und exakter auf den Punkt gespielt als in früheren Tage. Weniger Chaos, mehr Melodie und endlich mal ne knallige Produktion und voilà: eine neue Smasher-Platte ---> ist geboren. Songs von maximal zwei Minuten mit viel Rumps und Knall gespielt; tief in der Szene verwurzelt aber doch unheimlich massenkompatibel. Wird aber im Stino-Universum da draußen eh wieder keiner merken . Und das ist ja auch gut so. HFOS schießen jedenfalls 20 Salven feinsten Stop´n´Go-Punkrocks in die Meute, der dich von deinem Stuhl zerrt und durch seine Hippeligkeit extremst ansteckt. Eine Mischung zwischen Dean Dirg und Sweatmaster oder sagen wir einfach: die Hives des Underground. Mit denen sind HFOS übrigens vor kurzem getourt; da hätt ich gern mal die Gesichter der entsetzten Kids gesehen, wenn vier vermummte Vollbescheuerte über die Bühne toben...(m.blog)
WHISKEY & SODA (GER) JUNE 2008: Man fragt sich, wie eine Band mit diesem sperrigen Namen sich schon seit elf Jahren im Musicbusiness hält. Das liegt anscheinend daran, dass ebenso strange wie ihr Name auch ihr ganzes Image ist. Die vier Herren aus Schweden verbergen ihre Gesichter hinter unheimlichen, schwarzen Hassmasken und lassen sich mit unnatürlich vergrößerten und nicht besonders ansehnlichen Augen und Mündern abbilden. Aber der Erfolg gibt ihnen Recht, denn gerade haben sie The Hives auf deren Europa-Tour begleiten dürfen. Mit bisher drei Alben haben sich Henry Fiat's Open Sore den Ruf erarbeitet, Schwedens geheimste und berüchtigtste Punkband zu sein. Ihr neues Werk "Mondo Blotto" wird schon jetzt euphorisch gefeiert mit den Worten: It's new, it's fresh, it's Henry Fiat's Open Sore and it's totally amazing. Und das ist nicht mal übertrieben. Sofort wird einem ein 1a-Opener um die Ohren gehauen: "the knuckledraggin neanderthal in me" ist, anders als der Titel vermuten lassen könnte, schnell, laut und knackig. Die Band mischt Schweden- mit Amipunk, wobei sie von beidem nur das Beste nimmt. Die Songs kommen ganz schnell in Fahrt, haben unglaubliche Kraft und Energie, außerdem gute Melodien und interessante Breaks im Instrumentenfluss. Die Gitarren werden mitunter metalmäßig malträtiert, der Gesang ist teils so abgefahren, dass er sich in "i rock" nur in Lauten äußert. Zumeist gibt es aber wütendes Punk-Geschrei im klassischen Wechsel von Leadsänger und Chor im Refrain. Die Stimme von Sir Henry Fiat überschlägt sich dabei ein ums andere Mal, was nur noch mal beweist, dass die Musiker durchweg alles geben. Auffällig ist der Einfallsreichtum im Songwriting von Sir Henry & Co. Kein Lied klingt wie das andere, sie ähneln sich maximal im Tempo. Und in der Kürze. Denn das ist ein absolutes Markenzeichen von HFOS, die wissen, wie alles, was man zu sagen, zu singen oder zu spielen hat, in weniger als zwei Minuten unterbringt. So braucht es nur knapp 34 Minuten, um alle 20 Tracks durchzuhören. Trotzdem wirken die Songs komplett und vollkommen. Platte und Band haben das Label "Punk" unbestreitbar verdient: Sie sind anders und gehen ordentlich ab.
RIOTRADIO (GER) JUNE 2008: BANG! - Das ist der erste Eindruck, den man nach dem Einlegen der CD hat. Was einem die 4 maskierten Schweden hier entgegen schmeißen trifft voll ins Schwarze. Das ganze Album mit immerhin 20 Songs geht vorn vorne bis hinten durch, als wäre es am Stück eingespielt. Wobei, 20. Songs auf einer Album mit nur 33:53 Minuten Laufzeit unterzubringen hat schon etwas von einem Ramones-Album [wenn es nicht von Phil Spector produziert wird ;-)] Soundvergleiche hasse ich ja immer, die Kollegen vom OX haben mal geschrieben HFOS hört sich an wie eine Mischung aus The Damned und frühem US-Hardcore, das ist schon mal nicht ganz verkehrt. Die "mondo blotto" kommt ein bisschen cleaner rüber als die älteren Songs, hat aber trotzdem ordentlich Wums! Dass der Sound nicht wirklich abwechslungsreich ist, finde ich eher vorteilhaft, denn langweilig wird es bei der Geschwindigkeit nicht so schnell. Verpackt ist das ganze in einem Klapp-Digipack, auf dem auch die Texte abgedruckt sind. Die Texte passen zur Musik wie die Faust aufs Auge, man muss schon suchen wenn man irgendjemanden oder etwas findet, der hier nicht seine Breitseite abbekommt. Eine schöne "ich mache was ich will" Attitüde gepaart mit ordentlich "Ich scheiß auf euch alle" - Herrlich!Für mich eindeutig eines der besten Alben, die ich dieses Jahr in die Finger bekommen hab.
in-your-face.de (GER) JUNE 2008: 20 Tracks auf einem Album, allesamt unter 2:30 Minuten. Da muss Punk im Spiel sein? Nicht unbedingt, aber in diesem Falle - right! Eine schwedische Combo knallt uns in diesen Tagen mit einer unglaublich knackigen Veröffentlichung ihre Interpretation der Stilistik "Punk" um die Ohren. Die Rede ist von HENRY FIAT'S OPEN SORE und "Mondo Blotto". HENRY FIAT'S OPEN SORE sind bei Leibe keine Unbekannten. Seit nunmehr 11 Jahren Bandgeschichte stehen die vier Schweden für kantigen, authentischen, ehrlichen, eigenartig frischen und vor allem positiv aktuellen Punk. Henry Fiat (Gesang), Frank E Male (Gitarre) , Instead Of A Hug (Bass) und Don Wanna (Schlagzeug) schaffen es ohne bereits nach zwei Songs nach kommerzieller Vermarktung zu klingen und Melodie mit schiefen Tönen und Sing-a-long Strophen zu kombinieren. Größen der Punk-Vergangenheit stehen Pate und werden ohne zu kopieren neu interpretiert. HFOS für einen völlig eigenen krachenden Sound mit rockenden Bass-Schlagzeug-Salven!"Mondo Blotto" ist Punk aus dem Jahre 2008, genau wie es schiefer Indie mit Ausrichtung auf Melodie ist. HFOS überzeugen mit "Mondo Blotto" und sind die Antwort auf die meisten, höchst überflüssigen Veröffentlichungen amerikanischer "Punkrock"-Label, die immer noch glauben, mit Sing-A-Longs und melodischen High-School-Lyrics die eigentlichen Top-Positionen besetzen zu können und trotzdem "Punk" zu sein.Uns aber bringt "Mondo Blotto" den Beweis, dass Punk im Jahre 2008 noch lange nicht am Ende ist.
Nordische Musik (GER) JUNE 2008: 20 Tracks auf einem Album, allesamt unter 2:30 Minuten. Da muss Punk im Spiel sein?Henry Fiat's Open Sore (»offene Wunde«), laut Promo Schwedens geheimste und berüchtigtste Punkband, knallt dem Hörer auf »MONDO BLOTTO« 20 Songs in knapp 34 Minuten um die Ohren. Ungeachtet des Wahnsinnstempos besitzen die 1997 vereinten Stockholmer ein Gespür für Melodien und eingängige Refrains. Das Quartett besetzt mit seinem ganz eigenen, markanten Stil eine Nische im Punksektor irgendwo zwischen ihren Tourbegleitern The Hives und frühem US-Hardcore. Auf hohem Niveau kombinieren die Schwarzmullbindenfetischisten um Sir Henry Fiat schnörkel- und rastlosen auf-die-Zwölf-Sound mit bissigen Texten samt fuck-you-Attitüde. Gitarrist Frank E. Male sowie Basser Instead Of A Hug unterstützen den Fronter am Mikro, nur Schlagzeuger Don Wanna konzentriert seine Kräfte komplett auf die peitschenden Rhythmen. Die makellos produzierten Stücke klingen alle wie aus einem Guss; etliche besitzen ordentlich Hitpotential wie »I Rock« oder »Faster Phil Spector Kill Kill«. HFOS treten live sicher mächtig in den Arsch – wer die Gelegenheit hat: Hingehen! (nat)
Dig
It ! (FRANCE) MAY 2008
Voyez les Suédois Henry Fiat's Open Sore par exemple. Voilà un
groupe qui en est à quatre albums (celui-ci, Mondo Blotto, est le premier
depuis cinq ans) un peu boudés jusqu'ici par les fans habituels de rock
scandinave parce que difficile à placer dans une case précise
: ni sixties ni heavy, un peu trop dispersés et pince-sans-rire pour
les punks, démesurément speed loufoques pour les garagistes, bref,
ils n'ont pas choisi la voie royale. Et comme en plus ils sont cagoulés
en permanence, il y a peu de chances que les lycéennes affichent cette
année des posters d'Henry Fiat dans leur chambrette près de ceux
des Hives. Le groupe existe depuis une douzaine d'années et on dirait
bien que les cinq ans de break depuis l'album précédent ont été
mis à profit pour affiner la stratégie : "On est content
de la façon dont les choses ont evolué depuis le dernier disque,
on a monté d'un cran et fait des morceaux qui sonnent mieux, plus nets.
Certains diront qu'on joue moins vite maintenant, mais c'est pas vrai, en fait
on joue encore plus vite. C'est juste que les mélodies sont plus évidentes
qu'avant...". Et c'est vrai que les mélodies sont accrocheuses et
punks, comme on sait les trousser chez les Dickies, les Briefs ou les Dwarves,
avec belles envolées vocales à la Didjits/Gaza Strippers. Quelques
clins d'oeil rapides à Devo par ci, des refrains à mourir de rire
par là (pensez aux Rezillos), des slogans sortis du grimoire de Turbonegro
("Death To False Mongos"), des fausses fins, des éruptions
de guitares incongrues, bref, un vrai feu d'artifice et des fusées qui
vous partent dans les pieds en permanence. Et tout ça à vitesse
plus qu'élevée donc, sans temps morts ni trompettes, d'ailleurs
les titres (une vingtaine !) sont tous quasiment enchaînés. Quelle
santé ! Ceux qui aiment déguster leurs tranche de rock pied au
plancher et sourire aux lèvres ont déjà compris qu'il y
avait là une occase à ne pas laisser passer...(GC)
coming soon .
coming soon .